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Vamos-Bahn fährt um die Kurve, Frontalaufnahme

Bürgerbeteiligung zum Nahverkehrskonzept in Senne und Sennestadt

verlängert bis 12. Juli

Das Bürgerbeteiligungsverfahren zur Entwicklung eines Nahverkehrskonzepts für Senne und Sennestadt ist in vollem Gange. Am 1. Juni haben wir damit gestartet, Ideen zum Trassenverlauf der Mobilitätslinie in Sennestadt zu sammeln. Die Möglichkeit Ideen einzureichen verlängern wir jetzt bis zum 12. Juli.

Bisher über 300 Rückmeldungen

Geschäftsführer Martin Uekmann freut sich darüber, wie gut das Angebot bisher angenommen wird: »Wir haben bereits über 300 Rückmeldungen erhalten, das ist ein Erfolg. Die Zugriffe auf unsere digitale Karte sind über die  vergangenen drei Wochen außerdem konstant hoch geblieben, genauso wie die schriftlichen Einsendungen. Das zeigt, dass das Interesse groß ist. Deswegen wollen wir den Bielefelderinnen und Bielefeldern noch etwas länger die Möglichkeit geben, ihre Ideen einzureichen.«

Schriftliche Info teilweise verspätet angekommen

Da bei einigen Sennern und Sennestädtern die schriftliche Info verspätet ankam, wollen wir so auch diesen Bürgern noch genügend Zeit einräumen. Sollte jemand aus den besagten Stadtbezirken wider Erwarten keine Unterlagen bekommen haben, können diese per E-Mail oder Telefon angefordert werden.


(05 21) 51-12 22
 

Die Teilnahme ist online besonders einfach. Bielefelderinnen und Bielefelder können ihre Vorschläge direkt in die digitale Karte einbringen. 

Hier geht's zur digitalen Karte!

Hintergrund und Vorgehen

Die Grundlage für das Nahverkehrskonzept ist die aktuelle Planung der Mobilitätslinie über die L756 bis zur Kreuzkirche. An dieser Planung arbeiten wir und die Stadt Bielefeld parallel weiter. Das Nahverkehrskonzept dient als Ergänzung der bisherigen Planung der Mobilitätslinie. Es soll sowohl die Stadtteile wirtschaftlich fördern, als auch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Alle gesammelten Ideen und Vorschläge werden ab Mitte Juli von einem externen Gutachterbüro untersucht und standardisiert bewertet. Dabei wird es auf die bauliche Machbarkeit und Akzeptanz der Vorschläge ankommen, aber auch auf deren Wirtschaftlichkeit und damit Förderfähigkeit, um
das Projekt überhaupt umsetzen zu können. 

Die Vorschläge mit der besten Bewertung werden den Bürgerinnen und Bürgern und der Politik im Herbst 2020 vorgestellt. Dann besteht die Möglichkeit, zu diesen Varianten noch einmal Hinweise zu geben und Verbesserungsvorschläge zu machen. In einer dritten Stufe werden die besten Varianten einer detaillierten verkehrlichen Betrachtung unterzogen. Dieser letzte Planungsschritt hat das Ziel, eine Vorzugsvariante zu erarbeiten, die nach jetzigem Stand Anfang 2021 öffentlich vorgestellt wird.

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