Liebe Fahrgäste, alle aktuellen Informationen zu unseren Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus finden Sie hier

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Maßnahmen zum Schutz von Fahrgästen und Fahrpersonal

Ab sofort keine Bargeldzahlungen mehr im Bus möglich

Wegen des Coronavirus ergreifen wir ab sofort besondere Maßnahmen in den Bussen. Die vordere Tür der Busse bleibt geschlossen, ein Einstieg ist dann nur noch über die hinteren Türen möglich. Es wird dann nicht mehr möglich sein, beim Fahrer ein Ticket mit Bargeld zu bezahlen. Dieses kann am nächsten Ticketautomat, in unseren Kundenzentren, Vorverkaufsstellen, in der moBiel-App oder in unserem Online-Shop gelöst werden.

Kostenlose Mitnahme

Um allen Kunden die Möglichkeit zu bieten, ein Ticket über andere Wege zu lösen, gilt am Freitag, 13. März die kostenlose Mitnahme in unseren Bussen und StadtBahnen (inkl. NachtBusse bis 4.05 Uhr).

Ab Samstag, 14. März gilt wieder die reguläre Ticketpflicht.

Rücksicht ist das A und O – Ansteckungsrisiko minimieren

Hygieneregeln beachten

Wir bitten alle Fahrgäste, vermehrt Rücksicht aufeinander zu nehmen. Um darauf besonders hinzuweisen, werden seit diesem Donnerstag Informationen dazu auf den Monitoren in Bussen und Bahnen angezeigt. Dabei geht es um Hygieneregeln wie richtiges Niesen und Husten.

Kai-Uwe Steinbrecher, technischer Betriebsleiter bei moBiel, erläutert: »In diesen Tagen ist es einfach wichtig, dass sich jeder im öffentlichen Raum etwas zurücknimmt. Wenn es möglich ist, sollten die Fahrgäste auch etwas Abstand voneinander halten. Uns ist bewusst, dass das vor allem zu den Stoßzeiten schwer wird. Fakt ist aber, dass wir bereits mit all unseren Fahrzeugen auf der Straße und Schiene unterwegs sind. Mehr können wir nicht einsetzen. Auch die personellen Kapazitäten sind ab einem bestimmten Punkt endlich.«

Schutz für Fahrgäste und Fahrpersonal

Zusätzlich wird derr Sitzbereich direkt hinter dem Fahrer frei bleiben und wird gesondert abgesperrt.

moBiel-Geschäftsführer Martin Uekmann erklärt: »Wir müssen unnötigen Kontakt zwischen den Fahrgästen und Fahrerinnen und Fahrern so gut wie möglich vermeiden. Deswegen greifen wir jetzt zu diesen besonderen Maßnahmen. Wir wollen in Bielefeld so lange wie möglich den normalen ÖPNV-Betrieb aufrechterhalten, das ist Teil der Daseinsvorsorge, der wir als Unternehmen in besonderem Maße verpflichtet sind. Um dem nachzukommen, brauchen wir aber gesundes Personal.«

Bereits durchgeführte Maßnahmen

Bereits am Mittwoch haben wir damit begonnen, alle Fahrerinnen und Fahrer mit Desinfektionsmitteln auszustatten, da sie nicht die Möglichkeit haben, sich jederzeit die Hände zu waschen. Außerdem wird darauf geachtet, dass alle Fahrzeuge regelmäßig durchgelüftet werden. Eine zusätzliche Desinfektion der Fahrzeuge ist derzeit nicht vorgesehen. Martin Uekmann: »Diese ist auch umstritten, weil sie nur scheinbar Sicherheit bietet. Sobald die Fahrgäste in den Bus einsteigen, ist die Sterilität wieder dahin.«

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