Glatteis-Warnung: moBiel rät Fahrgästen, mehr Zeit einzuplanen
Wir bereiten uns auf schwierige Wetterverhältnisse vor
Morgen früh, am Montag, 12. Januar 2026, rechnen wir mit gefrierendem Regen und schwierigen Straßenverhältnissen. Deshalb empfehlen wir allen Fahrgästen, für ihre Fahrten mehr Zeit einzuplanen. Das NRW-Schulministerium hat angekündigt, dass die Schulen geschlossen bleiben und lediglich eine Notbetreuung angeboten wird.
„Wir werden alles tun, um unsere Fahrgäste ans Ziel zu bringen. Der Schülerverkehr bleibt trotz der angekündigten Notbetreuung soweit möglich bestehen“, sagt moBiel-Geschäftsführer Arne Petersen. „Die Sicherheit aller Personen hat dabei oberste Priorität. Wir passen den Betrieb von Bussen und Stadtbahnen fortlaufend an die Wetterlage an. Trotz aller Vorsorgemaßnahmen sind Einschränkungen, Verspätungen sowie kurzfristige Ausfälle im gesamten Netz möglich – insbesondere im Busverkehr.“
Wir sind vorbereitet: Räum- und Streufahrzeuge stehen bereit, die Stadtbahnen werden vorgeheizt und ein zusätzlicher Bereitschaftsdienst ist aktiviert. Unsere Teams und beauftragte Dienstleister sind auch nachts im Einsatz, um Gleise, Wendeplätze und Haltestellen von Schnee und Glätte zu befreien. So möchten wir das Risiko von Betriebseinschränkungen reduzieren. Für den Stadtbahnverkehr ist es besonders wichtig, dass Oberleitungen nicht vereisen und Gleise befahrbar bleiben. Deshalb werden auch in der Nacht außerhalb des regulären Fahrplans Bahnen unterwegs sein. Diese Fahrten sind als „Dienstfahrt“ gekennzeichnet – Mitfahren ist nicht möglich.
„Das Fahrpersonal wird morgen früh die Fahrweise an die Gegebenheiten anpassen. Die Leitstelle entscheidet bei erheblicher Glätte in jedem Einzelfall, ob die Fahrt fortgesetzt werden kann oder ob Linien temporär eingestellt werden müssen. Die Gesundheit von Fahrgästen und Personal geht vor Pünktlichkeit“, betont Petersen.