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Ab 10. Februar: Sanierung der Aufzüge an der Wittekindstraße

Einschränkungen für Fahrgäste nur an einzelnen Tagen

Am Montag, 10. Februar startet die Sanierung der Aufzüge an der Haltestelle Wittekindstraße. Die Sanierung beider Aufzüge dauert voraussichtlich bis Ende Mai.

Die Erneuerung der beiden Aufzüge ist Teil eines umfangreichen Sanierungsprogrammes, das die Bielefelder Beteiligungs- und Vermögensverwaltungsgesellschaft (BBVG) mit Unterstützung von moBiel und dem Amt für Verkehr realisiert.

Auswirkungen möglichst gering halten

Die Auswirkungen für Fahrgäste sollen so gering wie möglich gehalten werden. Daher werden die Aufzüge nacheinander erneuert, sodass die meiste Zeit ein Aufzug zur Verfügung steht.

An einzelnen Tagen wird aus technischen Gründen jedoch die Abschaltung beider Aufzüge nötig sein. Über die genauen Termine informieren wir Sie so schnell wie möglich an dieser Stelle.

Umleitungsempfehlung

An den Tagen, an denen keiner der beiden Aufzüge zur Verfügung steht, nutzen mobilitätseingeschränkte Fahrgäste bitte die Haltestelle Nordpark

Fahrgäste, die westlich der Jöllenbecker Straße wohnen, können alternativ auch auf die StadtBahn-Linie 4 und die Haltestelle Siegfriedplatz ausweichen.

Hintergrund

Umfangreiches Sanierungsprogramm

Die Sanierung der Aufzüge erfolgt in einem mehr als einjähriges Austauschprogramm, bei dem nach und nach zehn von insgesamt 15 Aufzügen in den unterirdischen StadtBahn-Haltestellen Beckhausstraße, Wittekindsstraße, Nordpark, Jahnplatz und Hauptbahnhof erneuert werden. Die BBVG investiert hierfür rund 1,8 Millionen Euro. Die Aufzüge sind alle rund 30 Jahre alt und haben seit der Inbetriebnahme des StadtBahn-Tunnels im April 1991 jedes Jahr Millionen von Fahrgästen befördert. Jetzt ist die Grenze ihrer technischen Lebensdauer erreicht.

Im Januar 2020 wurde bereits die Erneuerung eines Aufzuges an der Beckhausstraße erfolgreich abgeschlossen.

Förderung des Zweckverbandes NWL

Der Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) fördert die Maßnahme mit einem Betrag in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro. 

BBVG, Stadt und moBiel setzen beim Austausch der Aufzüge auf eine andere Technik. Waren bisher hydraulische Aufzüge im Einsatz, werden jetzt Seilaufzüge eingebaut. Vorteil für die Fahrgäste: Die neuen Fahrstühle sind schneller als die alten. Außerdem rechnen die Bauherren mit einer deutlichen Energie- und damit Kostenersparnis durch die Modernisierung.

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